Topologische Stetigkeit

Seien \(X\) und \(Y\) zwei topologische Räume. Eine Abbildung \(f : X \to Y\) heißt stetig, wenn für jede offene Menge \(V\) in \(Y\) das Urbild \(f^{-1}(V)\) eine offene Menge in \(X\) ist.

Anschaulich bedeutet das: Eine topologisch stetige Abbildung geht sorgfältig mit offenen Mengen um und bewahrt ihre Struktur, wenn sie Punkte von einem Raum in einen anderen überträgt.

Der Begriff der topologischen Stetigkeit soll sicherstellen, dass die innere Ordnung eines Raumes, insbesondere seine offenen Mengen, beim Übergang in einen anderen Raum erhalten bleibt.

Bemerkung : In der Topologie ist Stetigkeit allgemeiner gefasst als in der klassischen Analysis. Dort wird Stetigkeit über Abstände zwischen Punkten definiert. Die Topologie hingegen verzichtet bewusst auf einen Distanzbegriff und untersucht stattdessen, wie Abbildungen mit offenen Mengen interagieren. Dadurch bleibt der Stetigkeitsbegriff auch in sehr abstrakten Situationen sinnvoll.

Ein häufig verwendetes Bild ist das kontinuierliche Verformen einer geometrischen Figur, etwa das Kneten eines Körpers, ohne ihn zu zerreißen oder zu zerschneiden.

Stetigkeit garantiert somit, dass die grundlegende Struktur eines Raumes auch nach einer Abbildung erhalten bleibt.

Ein konkretes Beispiel

Betrachten wir zwei topologische Räume \(X = \{a, b, c, d\}\) und \(Y = \{1, 2\}\).

  • Die offenen Mengen von \(X\) sind: \(\{\}, \{a\}, \{a, b\}, \{a, b, c, d\}\).
  • Die offenen Mengen von \(Y\) sind: \(\{\}, \{1\}, \{1, 2\}\).

Wir definieren eine Abbildung \(f : X \rightarrow Y\) durch:

\( f(a) = 1 \), \( f(b) = 1 \), \( f(c) = 2 \), \( f(d) = 2 \)

Ist diese Abbildung im topologischen Sinn stetig ?

Zur Beantwortung dieser Frage veranschaulichen wir die Abbildung \(f\) sowie die beiden topologischen Räume und heben die offenen Mengen hervor.

grafische Darstellung einer topologisch stetigen Abbildung zwischen zwei endlichen topologischen Räumen

Nun prüfen wir die Definition Schritt für Schritt:

  • Die offene Menge \(\{1\}\) in \(Y\) hat das Urbild \( f^{-1}(\{1\}) = \{a, b\} \), und diese Menge ist offen in \(X\).
  • Die offene Menge \(\{1, 2\}\) in \(Y\) hat das Urbild \( f^{-1}(\{1, 2\}) = \{a, b, c, d\} \), ebenfalls offen in \(X\).

Die leere Menge kann weggelassen werden, da sie in jedem topologischen Raum offen ist.

Da das Urbild jeder offenen Menge aus \(Y\) offen in \(X\) ist, gilt: Die Abbildung \(f\) ist stetig.

Beispiel 2

Betrachten wir nun eine andere Abbildung \(g : X \rightarrow Y\), definiert durch:

\( g(a) = 1 \), \( g(b) = 1 \), \( g(c) = 1 \), \( g(d) = 2 \)

Auch hier stellen wir die Abbildung und die zugrunde liegenden Räume grafisch dar.

Darstellung einer nicht stetigen Abbildung zwischen zwei topologischen Räumen

Überprüfen wir erneut die Stetigkeit:

  • Die offene Menge \(\{1\}\) in \(Y\) besitzt das Urbild \( g^{-1}(\{1\}) = \{a, b, c\} \), das keine offene Menge in \(X\) ist.

Damit existiert eine offene Menge in \(Y\), deren Urbild in \(X\) nicht offen ist. Folglich ist die Abbildung \(g\) nicht stetig.

Beispiel 3

Betrachten wir nun die Identitätsabbildung \( id : X \to X \), definiert durch \( id(x) = x \) für alle \( x \in X \).

$$ x = f(x) $$

Diese Abbildung verändert kein Element des Raumes. Aus topologischer Sicht wird jede offene Menge auf sich selbst abgebildet und bleibt damit offen.

Daher ist die Identitätsabbildung \( f(x) = x \) stets stetig.

Beispiel 4

Betrachten wir nun eine konstante Abbildung \( f : X \to Y \), definiert durch \( f(x) = c \) für alle \( x \in X \).

$$ f(x) = c $$

Unabhängig vom gewählten Punkt in \(X\) liefert die Abbildung immer denselben Wert \(c\).

Nach der topologischen Definition ist eine solche Abbildung genau dann stetig, wenn das Urbild jeder offenen Menge in \(Y\) offen in \(X\) ist.

Es ergeben sich zwei einfache Fälle:

  • Ist \(c \in V\), so ist \( f^{-1}(V) = X \), eine offene Menge.
  • Ist \(c \notin V\), so ist \( f^{-1}(V) = \emptyset \), ebenfalls offen.

In beiden Fällen ist die Bedingung erfüllt. Somit ist jede konstante Abbildung stetig.

Bemerkung : Dieses Beispiel zeigt, dass die Stetigkeit einer Abbildung sowohl von ihrer Definition als auch von der Struktur der beteiligten Räume abhängt. Bei konstanten Abbildungen ist das Urbild jeder offenen Menge stets offen, was ihre Stetigkeit unmittelbar erklärt.

Beispiel 5

Zum Abschluss betrachten wir die Identitätsabbildung \( f : X \to Y \) mit \( f(x) = x \), diesmal jedoch zwischen zwei verschiedenen topologischen Strukturen:

Um die Stetigkeit zu prüfen, betrachten wir das Urbild offener Mengen aus \(Y\).

Die Menge \( [0, 1) \) ist offen in der Topologie der unteren Grenze.

Da \(f\) die Identität ist, gilt \( f^{-1}([0, 1)) = [0, 1) \).

Diese Menge ist jedoch in der üblichen Topologie nicht offen.

Bemerkung : In der üblichen Topologie ist eine Menge genau dann offen, wenn es um jeden Punkt ein vollständig enthaltenes offenes Intervall gibt. Für \( [0, 1) \) ist diese Bedingung am Punkt \(0\) nicht erfüllt, da jedes Intervall um \(0\) auch negative reelle Zahlen enthält.

Daraus folgt: Die Identitätsabbildung \( f : \mathbb{R} \to \mathbb{R} \), betrachtet zwischen zwei unterschiedlichen Topologien, ist nicht stetig.

Dieses Beispiel verdeutlicht, dass die Stetigkeit einer Abbildung nicht nur von der Abbildung selbst, sondern entscheidend von den gewählten Topologien der Ausgangs- und Zielräume abhängt.

Mit anderen Worten: Dieselbe Abbildung, hier die Identität \(f(x) = x\), kann stetig oder nicht stetig sein, je nachdem, welche topologischen Strukturen man zugrunde legt.

Basissatz der Stetigkeit

Seien \(X\) und \(Y\) zwei topologische Räume. Eine Abbildung \(f : X \to Y\) heißt genau dann stetig, wenn für jede Menge \(B_Y\), die zu einer Basis der Topologie von \(Y\) gehört, das Urbild \(f^{-1}(B_Y)\) eine offene Menge in \(X\) ist.

Dieser Satz ist besonders nützlich, da er die Überprüfung der Stetigkeit deutlich vereinfacht.

Statt alle offenen Mengen von \(Y\) einzeln zu untersuchen, genügt es, sich auf eine überschaubare Auswahl zu konzentrieren, nämlich auf die Elemente einer Basis der Topologie von \(Y\).

Dadurch wird der Prüfprozess erheblich verkürzt und zugleich klarer und effizienter.

Beweis : Jede offene Menge in \(Y\) lässt sich als Vereinigung, möglicherweise unendlich vieler, Basiselemente aus \(B_Y\) schreiben. Ist das Urbild jedes einzelnen Basiselements offen in \(X\), dann ist auch das Urbild jeder solchen Vereinigung offen, da Vereinigungen offener Mengen wieder offen sind. Daraus folgt unmittelbar die Stetigkeit von \(f\).

Beispiel

Betrachten wir die Mengen \(X = \{a, b, c, d\}\) und \(Y = \{x, y, z\}\) mit den folgenden topologischen Strukturen:

  • Die Topologie auf \(X\) ist gegeben durch \( \tau_X = \{\emptyset, \{a\}, \{a, b\}, \{a, b, c, d\}\} \).
  • Eine Basis der Topologie auf \(Y\) ist \(B_Y = \{\{x\}, \{y\}, \{z\}\}\).

Alle offenen Mengen von \(Y\) entstehen als Vereinigungen dieser Basiselemente. So sind etwa:

Die Mengen \( \{x, y\} \), \( \{x, z\} \), \( \{y, z\} \) und \( \{x, y, z\} \) zwar keine Basiselemente, aber dennoch offen, da sie Vereinigungen von Elementen aus \(B_Y\) sind.

Definieren wir nun eine Abbildung \(f : X \to Y\) durch:

  • \(f(a) = x\)
  • \(f(b) = x\)
  • \(f(c) = y\)
  • \(f(d) = z\)

Um die Stetigkeit von \(f\) zu überprüfen, betrachten wir lediglich die Urbilder der Basiselemente.

  • \(f^{-1}(\{x\}) = \{a, b\}\), eine offene Menge in \(X\).
  • \(f^{-1}(\{y\}) = \{c\}\), die keine offene Menge in \(X\) ist, da \( \{c\} \notin \tau_X \).

Da bereits ein einziges Basiselement ein nicht offenes Urbild besitzt, folgt sofort, dass die Abbildung \(f\) nicht stetig ist.

Bemerkung : Für den Nachweis der Nicht-Stetigkeit genügt ein einziges Gegenbeispiel. Es ist nicht notwendig, alle übrigen Basiselemente zu untersuchen.

Stetigkeit bei gröberen und feineren Topologien

Ist eine Abbildung stetig bezüglich einer gröberen Topologie, so ist sie auch stetig bezüglich jeder feineren Topologie, die auf derselben Grundmenge definiert ist.

Die Umkehrung dieser Aussage gilt jedoch im Allgemeinen nicht. Eine Abbildung kann in einer feineren Topologie stetig sein, ohne es in einer gröberen zu sein.

Gröbere und feinere Topologien. Zwei Topologien auf derselben Menge \(X\) heißen unterschiedlich fein, wenn die eine weniger offene Mengen enthält als die andere. Enthält eine Topologie weniger offene Mengen, so nennt man sie gröber, enthält sie mehr, so nennt man sie feiner.

Beispiel

Betrachten wir die Menge \(X = \{a, b\}\) mit zwei verschiedenen Topologien:

  1. Gröbere Topologie : \( \tau_1 = \{\varnothing, \{a, b\}\} \), in der nur die leere Menge und die Gesamtmenge offen sind.
  2. Feinere Topologie : \( \tau_2 = \{\varnothing, \{a\}, \{b\}, \{a, b\}\} \), in der auch die Einermengen offen sind.

Definieren wir eine Abbildung \(f : X \to Y\) mit \(Y = \{1\}\) durch:

$$ f(a) = 1 \quad ; \quad f(b) = 1 $$

In der gröberen Topologie \( \tau_1 \) sind nur zwei Mengen offen: \( \varnothing \) und \( \{a, b\} \).

Überprüfen wir die Stetigkeit von \(f\):

  • \( f^{-1}(\varnothing) = \varnothing \), offen in \( \tau_1 \).
  • \( f^{-1}(\{1\}) = \{a, b\} \), ebenfalls offen in \( \tau_1 \).

Damit ist die Abbildung \(f\) stetig bezüglich der gröberen Topologie \( \tau_1 \).

Da jede offene Menge von \( \tau_1 \) auch in \( \tau_2 \) offen ist, folgt unmittelbar, dass \(f\) auch bezüglich der feineren Topologie \( \tau_2 \) stetig ist.

Die Umkehrung gilt nicht allgemein : Eine Abbildung kann in einer feineren Topologie stetig sein, ohne in einer gröberen Topologie stetig zu sein, da dort weniger offene Mengen zur Verfügung stehen.

Beispiel 2

Wir betrachten erneut die Menge \(X = \{a, b\}\) mit denselben beiden Topologien.

Definieren wir nun eine Abbildung \(g : X \to Y\) mit \(Y = \{1, 2\}\) durch:

$$ g(a) = 1 \quad ; \quad g(b) = 2 $$

In der feineren Topologie \( \tau_2 \) sind alle Urbilder offener Mengen offen:

  • \( g^{-1}(\varnothing) = \varnothing \).
  • \( g^{-1}(\{1,2\}) = \{a,b\} \).
  • \( g^{-1}(\{1\}) = \{a\} \).
  • \( g^{-1}(\{2\}) = \{b\} \).

Daher ist die Abbildung \(g\) bezüglich der feineren Topologie \( \tau_2 \) stetig.

In der gröberen Topologie \( \tau_1 \) ist dies nicht mehr der Fall:

  • \( g^{-1}(\{1\}) = \{a\} \), keine offene Menge in \( \tau_1 \).

Somit ist \(g\) in \( \tau_2 \) stetig, jedoch nicht stetig in \( \tau_1 \).

Zusammenhang und Stetigkeit: zwei zentrale Begriffe der Topologie

In der allgemeinen Topologie gehören der Zusammenhang und die Stetigkeit zu den grundlegenden Konzepten. Beide beschreiben, wie Punkte in einem topologischen Raum miteinander verbunden sind, beziehen sich jedoch auf unterschiedliche Aspekte: Der Zusammenhang betrifft die innere Struktur eines Raumes, während die Stetigkeit das Verhalten von Abbildungen zwischen Räumen erfasst.

Diese begriffliche Unterscheidung ist entscheidend, um topologische Räume und ihre Transformationen korrekt einzuordnen und zu verstehen.

  • Zusammenhang: eine Eigenschaft des Raumes selbst
    Ein topologischer Raum \( X \) heißt zusammenhängend, wenn es keine zwei disjunkten, nichtleeren offenen Mengen gibt, deren Vereinigung ganz \( X \) ergibt. Gleichwertig formuliert lässt sich \( X \) nicht als Vereinigung zweier disjunkter Mengen darstellen, die zugleich offen und abgeschlossen sind. Intuitiv bedeutet dies, dass ein zusammenhängender Raum nicht in voneinander getrennte Teile zerlegt werden kann, ohne seine topologische Einheit aufzugeben. Der Zusammenhang ist somit eine intrinsische Eigenschaft des Raumes und unabhängig von konkreten Abbildungen.
  • Stetigkeit: eine Eigenschaft von Abbildungen
    Die Stetigkeit bezieht sich auf eine Abbildung \( f: X \to Y \) zwischen zwei topologischen Räumen. Man nennt \( f \) stetig, wenn für jede offene Menge \( V \subseteq Y \) das Urbild \( f^{-1}(V) \) offen in \( X \) ist. Anschaulich gesprochen respektiert eine stetige Abbildung die topologische Struktur des Ausgangsraumes und führt keine Brüche oder sprunghaften Übergänge ein. So ist etwa die Funktion \( f(x) = x^2 \) von \( \mathbb{R} \) nach \( \mathbb{R} \) bezüglich der üblichen Topologie stetig. Diese Eigenschaft allein sagt jedoch nichts über den Zusammenhang des Raumes \( \mathbb{R} \) selbst aus.

Obwohl es wichtige Sätze gibt, die Zusammenhang und Stetigkeit miteinander verknüpfen, gehören sie unterschiedlichen konzeptuellen Ebenen an. Der eine Begriff beschreibt eine Eigenschaft eines Raumes, der andere eine Eigenschaft von Abbildungen zwischen Räumen.

Ein klassisches Resultat macht diese Beziehung deutlich: Ist \( X \) zusammenhängend und \( f: X \to Y \) stetig, so ist das Bild \( f(X) \) ein zusammenhängender Teilraum von \( Y \). Stetige Abbildungen bewahren also den Zusammenhang.

Zusammenfassend charakterisiert der Zusammenhang die globale Struktur eines topologischen Raumes, während die Stetigkeit die Regelmäßigkeit von Abbildungen beschreibt, die auf dieser Struktur operieren. Beide Begriffe bilden eine tragende Grundlage der modernen Topologie und der Theorie stetiger Transformationen.

Bemerkungen

Abschließend einige ergänzende Hinweise zur Stetigkeit in der Topologie:

  • Eine stetige Abbildung ist nicht notwendigerweise offen
    Stetigkeit bedeutet nicht, dass offene Mengen stets auf offene Mengen abgebildet werden. Das Bild einer offenen Menge kann durchaus nicht offen sein.
  • Verklebungslemma
    Stimmen zwei stetige Abbildungen \( f : A \to Y \) und \( g : B \to Y \) auf dem Schnitt \( A \cap B \) überein, so existiert eine stetige Abbildung \( h : A \cup B \to Y \), die beide fortsetzt.
  • Stetigkeit der Inklusion
    Die Inklusionsabbildung \( f : Y \to X \), definiert durch \( f(y) = y \), ist stets stetig, wenn \(Y\) als Unterraum von \(X\) betrachtet wird.
  • Stetigkeit in der Quotiententopologie
    Ist \(f : X \to A\) surjektiv, so wählt man auf \(A\) die Quotiententopologie, um \(f\) per Konstruktion stetig zu machen.
  • Satz über den Abschluss
    Gilt \(x \in \overline{A}\) in \(X\) und ist \(f\) stetig, so liegt \(f(x)\) im Abschluss \(\overline{f(A)}\) von \(f(A)\) in \(Y\).
  • Definition über offene Mengen
    Eine Abbildung \(f\) ist genau dann stetig, wenn das Urbild jeder offenen Menge in \(Y\) offen in \(X\) ist.
  • Definition über abgeschlossene Mengen
    Gleichwertig dazu ist \(f : X \to Y\) stetig, wenn das Urbild jeder abgeschlossenen Menge in \(Y\) abgeschlossen in \(X\) ist.
  • Komposition stetiger Abbildungen
    Die Komposition zweier stetiger Abbildungen ist wiederum stetig.
  • Stetigkeit und konvergente Folgen
    Ist \(f : X \to Y\) stetig, so konvergiert das Bild einer konvergenten Folge in \(X\) gegen das Bild ihres Grenzwerts in \(Y\).
  • Polynomfunktionen
    In \( \mathbb{R} \) mit der üblichen Topologie ist jede Polynomfunktion \( p(x) = a_nx^n + \dots + a_0 \) stetig.

Diese Punkte geben nur einen Einblick in die Vielzahl von Eigenschaften und Resultaten, die mit dem Stetigkeitsbegriff in der Topologie verbunden sind.

 


 

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